Stanford
Stanfords Messe in G-Dur ist ein Werk von klanglicher Schönheit, das sowohl traditionelle Elemente der Kirchenmusik als auch einen typisch englischen Stil in sich vereint.

Wir führen das Werk am 7. und 8. Februar 2026 zusammen mit dem Sinfonieorchester der Universität Hohenheim auf.
InteressentInnen sind herzlich willkommen (kein Vorsingen, aber etwas Chorerfahrung solltet ihr mitbringen).
Notenlesen ist nicht Voraussetzung – wir haben wunderbare Lern-Hilfen (mit KI eingesungene Lern-mp3s)
Termine:
Proben: dienstags von 19:00 bis 21:00 Uhr in der Altenwohnanlage am Lindenbachsee
Probenwochenende: 24./25. Jan. 2026
Konzerte: 8. und 9. Februar
Sir Charles Villiers Stanford Messe G-Dur op. 46
Besetzung: Die Messe ist für Soli (Sopran, Alt, Tenor, Bass), gemischten Chor (SATB), Orchester und Orgel konzipiert.
Uraufführung: Sie wurde 1892 im Brompton Oratory uraufgeführt.
Stil: Stanford verbindet in der Messe deutsche Kirchenmusiktraditionen mit seinem typisch englisch-sinfonischen Stil.
Chor: Der Chorpart ist – bis auf einige Stimmteilungen – nicht besonders anspruchsvoll und somit für viele Chöre gut zugänglich.
Dauer: Die Aufführungsdauer beträgt etwa 36 Minuten.
Veröffentlichung: Veröffentlicht wurde zunächst nur ein Klavierauszug, die Orchesterpartitur blieb ungedruckt. Es gibt jedoch auch eine Orgelfassung von Heinrich E. Grimm.
Bedeutung: Die Messe ist eine bedeutende romantische Messvertonung und eine lohnende Entdeckung für Chöre.